Lookabout

 Ich zeige, was ich sehe

Garten mit Kulturland - Juli 2013 - Canon EOS 40D

25. Juli 2013    arbeiten    essen    Täglich    wachsen    wohnen  

Unsere Kultur und "das Land"

Wir und die Natur – wir nutzen sie, “kultivieren” sie. Wobei schmucke Verschönerung des heimischen Gartens und das nahe Ackerland zeigen: Der Mensch, der ein Teil davon ist, möchte tatsächlich Natur sein, das Daheim fühlen, und, in aller Regel, lässt man ihn sinnlich statt nur strebsam wirken, gelingt ihm das auch. Wir sollten ruhig ein wenig trunken vor den Schönheiten der Natur werden – auf dass wir uns damit beschäftigen wollen, was wir denn dafür tun müssen, diesen Schönheiten zum Anwalt zu werden…

Aber, ach, wenn es doch so einfach wäre…? Wie oft wurde “richtiger Ackerbau” schon umgeschrieben? Und wie viel Getreide wird angepflanzt, um nicht uns sondern die Tiere zu füttern, die wir dann doch essen – nachdem ein weiterer schlechter Futterverwerter gefressen hat, was direkt von uns verzehrt eine viel bessere Ökobilanz bei weniger Kulturlandbedarf ergeben würde…

Aber: Es darf auch einfach nur gestaunt werden über die Schönheiten vor unserer Nase. Und gedankt. Weisheit ist in all diesen Themen des wirklich vernetzten Denkens von Schmalhorizontlern von uns Menschen nicht abzurufen, es sei denn, wir hören auf das, was uns das Herz sagt, wenn wir raus schauen, in die Natur, aus der wir herkommen.